Moin!

Schön, dass Sie unsere Seite gefunden haben. Wahrscheinlich haben Sie uns auf einem Kanal schippernd oder auf Nord- und Ostsee segelnd gesehen. Hoffentlich haben wir uns gut benommen. Wenn Ihnen unser Boot gefallen hat, finden Sie auf diesen Seiten einige Hintergrundinformationen zu der Grundel Gipon sowie einen Einblick in unsere Bemühungen diesen Schatz zu erhalten, und unsere Innovationen. Sie können uns auch gerne mit einer Spende unterstützen oder einfach unsere bisherigen Reisen nach erleben.

Warum der Name Mandarin?

Die Enten haben auffällige, große orangefarbene Flügelfedern, die an hochgeklappte Seitenschwerter erinnern. Auch die Farben ähneln denen unseres Bootes.
Besonders gefallen hat mir außerdem, dass die in Europa lebenden Tiere ursprünglich aus Gefangenschaftsflüchtlingen stammen.

2021


Plattbodenboote-Treffen am Stößensee. Wir waren natürlich mit dabei.

2020


Eigenproduktion über Seitenschwerter.

Was sind das eigentlich für Bretter an der Seite des Schiffes?

Wellensittich, das Boot von unserem Moses.

Sein erster Segeltörn bei starkem Wind! Eine Hommage an „Das Rätsel der Sandbank“.

Mit der Fernsehserie Das Rätsel der Sandbank habe ich meine Familie aufs Segeln und später aufs Wattenmeer vorbereitet. An Wintertagen greifen wir immer wieder gern auf die Folgen zurück.

Die Serie ist endlich wieder online:

2019


Kurzweiliges Urlaubsvideo


Moses hat sich 2020 als Kameramann betätigt, und der Käpt’n hat den Film geschnitten.


2017

Im niederländischen Plattboden-Magazin De Loefbijter ist ein Bericht über uns und unser Boot erschienen. Wer der Sprache mächtig ist, kann dort gerne einmal herum scrollen. Eine Übersetzung werde ich demnächst veröffentlichen.

De Loefbijter


Eindrücke

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